Wolkenbrüche? – Ab in die Küche
Keine Panik, Freunde – das „Ab-In-Die-Küche“ wird bei uns nicht im Befehlston gesagt und so kommt es auch nicht dazu, den Worten die unmissverständliche Geste, nämlich den ausgestreckten Arm nebst Zeigefinger „rauszuholen“ und einen bitterbösen Blick für den Hund folgen zu lassen.
Nein, Golfo weiß ganz genau, dass Regen-Spaziergänge immer so enden. Schließlich ist es in der Küche sowieso immer sehr gemütlich, da kann er sich auf der alten Ledercouch so richtig hinlümmeln und das Gebrabbel der Kaffeemaschine oder den summenden Kühlschrank wie eine willkommene Begleitmusik genießen. – Kommt es draußen (wie heute) ganz dicke und es regnet in Strömen, es „schüttet“ heftigst oder es pladdert was das Zeug hält – dann huscht Golfo wie eine Katze in die Küche und bleibt beinahe unvermittelt in der Mitte des Zimmers stehen. – Was folgt, ist eine Prozedur, die ihn die ganze Regenschlacht schlagartig vergessen lässt; ja, er freut sich schon immer riesig darauf.
Auf dem Schuhrost liegen nämlich ständig zwei ausgemusterte Handtücher bereit, womit er kräftig abgerubbelt wird. Schließlich folgt für ihn der Höhepunkt. Er lässt seinen Kopf von dem sanft herabgleitenden Handtuch bedecken und beginnt auch schon zu „grunzen“.
Dann lässt er Kopf mit Schnauze locker einwickeln und bewegt seinen Kopf wohlig leicht hin und her, so dass meine Hände noch wunderbar seine Schnauze massieren können. – Hunde: Allesamt große Genießer; durch und durch; „wie sie da sind“.
Und man sieht: Es kommt nicht immer nur auf ein Verwöhn-Aroma an, um sich dem Genießen hinzugeben.
Nein, Golfo weiß ganz genau, dass Regen-Spaziergänge immer so enden. Schließlich ist es in der Küche sowieso immer sehr gemütlich, da kann er sich auf der alten Ledercouch so richtig hinlümmeln und das Gebrabbel der Kaffeemaschine oder den summenden Kühlschrank wie eine willkommene Begleitmusik genießen. – Kommt es draußen (wie heute) ganz dicke und es regnet in Strömen, es „schüttet“ heftigst oder es pladdert was das Zeug hält – dann huscht Golfo wie eine Katze in die Küche und bleibt beinahe unvermittelt in der Mitte des Zimmers stehen. – Was folgt, ist eine Prozedur, die ihn die ganze Regenschlacht schlagartig vergessen lässt; ja, er freut sich schon immer riesig darauf. Auf dem Schuhrost liegen nämlich ständig zwei ausgemusterte Handtücher bereit, womit er kräftig abgerubbelt wird. Schließlich folgt für ihn der Höhepunkt. Er lässt seinen Kopf von dem sanft herabgleitenden Handtuch bedecken und beginnt auch schon zu „grunzen“.
Dann lässt er Kopf mit Schnauze locker einwickeln und bewegt seinen Kopf wohlig leicht hin und her, so dass meine Hände noch wunderbar seine Schnauze massieren können. – Hunde: Allesamt große Genießer; durch und durch; „wie sie da sind“.
Und man sieht: Es kommt nicht immer nur auf ein Verwöhn-Aroma an, um sich dem Genießen hinzugeben.
Deichpapst - 21. Jul, 14:50










